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Frisch Verbucht
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Das waren neue Seiten | ![]() |
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | Einleitung |
Dezember 2002 | Sandrone Dazieri: |
Titel:
Keine Schonzeit
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1. |
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Originaltitel: La cura del gorilla |
Erscheinungsland Original: Italien |
Erscheinungsjahr Original: 2001 | |||||||||
Lange haben wir auf dieses Buch warten müssen. Ein halbes Jahr später als ursprünglich angekündigt und knapp 100 Seiten dicker (und 1 Euro teurer), liegt er endlich vor uns: der zweite Romman um Sandrone, den Gorilla mit den zwei Seelen … Eigentlich will sich Sandrone in Cremona nur von den Folgen seines letzten Falls ("Ein Gorilla zu viel"), der mit einem Schußwechsel endete, erholen. Doch die Kur währt nicht lange. Der angeschlagene Gorilla läßt sich nicht nur überreden, die wahren Hintergründe des Mordes an einem jungen Albaner herauszufinden, sondern nimmt noch einen zweiten Fall an, der ihn nach Turin führt. Dort soll er für den Verleger Franco Scotti arbeiten der für seinen neuen Geschäftszweig eine große Promotionveranstaltung plant und einen Anschlag befürchtet ...
Ursprünglich angekündigt für April 2002. Nach "Ein Gorilla zuviel" der zweite Roman mit dem Ich-Erzähler Sandrone
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grafit Taschenbuch |
Preis: |
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Unsere
Meinung: |
Frisch verbucht – neu und interessant in diesem Monat ... |
Einleitung |
Übersicht |
Buch 1 |
Buch 2 |
Buch 3 |
Buch 4 |
Buch 5 |
Buch 6 |
Buch 7 |
Buch 8 |
Buch 9 |
Die neuen Harten
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"Krankhaft skrupellose Dealer betätigen die Hebel der globalen Finanzmacht – gegen Volkswirtschaften, gegen Gesellschaften, gegen die Armen und Ärmsten in aller Welt, gegen Kinder, die Hungers sterben, täglich, minütlich, wie eine Studie der St. Galler Universität zutage gefördert hat. Untersucht wurde das Traderverhalten bei Schweizer Banken, Rohstoffhändlern und Hedgefonds. Die Autoren der Studie verglichen die Probanden mit Psychopathen in deutschen Hochsicherheits-Kliniken. Resultat: Die Spekulanten entpuppten sich in einem Computerspiel als ebenso verhaltensgestört, rücksichtslos, egoistisch und unkooperativ wie die psychisch Kranken, die an Abnormitäten ihres Gemüts- und Gefühlslebens leiden – am Ende erwiesen sich die Geldmacher sogar als deutlich unkooperativer als die Psychiatrie-Patienten." (Quelle: )blick.ch |
20.10.2020