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Neue Seiten für junge und junggebliebene Leseratten

Frühjahr 2021
Februar – April

Buch 2

 

04.06.2021


 



 

Hallo,

damit das Laden auch bei langsameren Rechnern und Verbindungen nicht zu lange dauert, hat jedes Buch eine Seite für sich.

Hier kommt Buch Nr. 2. Viel Spaß.

 

April 2021 Autor/Herausgeber/Reihe:

Tommy Krappweis
& Carsten Steenbergen:

Titel:

Jäger
des verlorenen Serums

Ghostsitter, Bd. 6:?

2.
Originaltitel:
Originaltitel
Erscheinungsland
Original:
D
Erscheinungsjahr
Original:
2019 *)

Im April geht es in der Edition Roter Drache end­lich auch in Buch­form weiter mit (nicht ganz) neuen Aben­teuern von Tom und seinen zu­sammen mit der äl­testen Geister­bahn der Welt ge­erbten Geistern (na­ja, tat­säch­lich ist es nur ein Geist, aber da­zu kommen dann noch ein Wer­wolf, eine Mu­mie, ein Zom­bie und ein Vam­pir). Seit 2019 gab es neue Ghost­sitter-Aben­teuer nur noch als Hör­spiel. Nicht ganz neu sind die Aben­teuer in diesem sechsten Buch al­so, weil es "nur" die Um­set­zung der vierten Hör­spiel­staffel ist, aber als Buch sind sie bis­her eben noch nicht er­schienen. Und nur im Buch gibt es na­tür­lich die Il­lustra­ti­onen von Timo Gru­bing - und die sind Ori­gi­nal ganz neu.

Im ersten Buch, Geister geerbt, staunte der gerade mal 14 Jahre alte Tom nicht schlecht, als er von Opa Hein­rich eine wasch­echte Geister­bahn erbte, denn die Schreckens­ge­stalten dieses Grusel­kabinetts waren quick­leben­dig. Und die im Zaum und ge­heim zu halten, war gar nicht so ein­fach: Der Vampir Vlarad steht gar nicht so auf Menschen­blut. Dummer­weise mutiert er bei über­mäßigem Blut­kon­sum in das je­weilige Spender­wesen, zum Bei­spiel ein Meer­schweinchen. Wombie, der Zombie, hat einen knall­pinken Plüsch­hasen namens Odor (und mit ihm ist nicht zu spaßen, wenn man dem zu nahe kommt - allerdings ver­hindert das Odeur von Odor das meist ohne­hin ...). Hop-Tep, die Mumie, hat ein sehr heiß­blütiges Temp­erament. Wären da noch Toms Onkel, der Wer­wolf Welf, dem man bei Voll­mond besser nicht be­gegnet, und das Ge­spenster­mädchen Mimi. Tom hatte also alle Hände voll zu tun, da war echt ein Profi ge­fragt. Und daß der fiese Zoracz noch eine Rech­nung mit Opa offen hatte und sich die Geister­bahn unter den Nagel reißen wollte, machte die Sache auch nicht ein­facher.

Im zweiten Buch wurde es auch nicht gerade ein­facher für Tom. Er hatte für seine Geister­bahn kurz­fristig einen ersten Stell­platz auf einem Jahr­markt er­gattert. Dumm nur, daß der Voll­mond Welfs Ver­halten un­be­rechen­bar werden ließ. Außer­dem schien auch der Un­ter­grund des Jahr­markt­platzes un­be­rechen­bar zu sein, denn immer öfter rumpelte und bebte es dort ... und Tom lernte, daß Geister und Un­tote Angst vor Geistern haben können. Und damit nahm eine ab­ge­fahrene Geister­jagd der anderen Art ihren Lauf.

Und als hätte Tom nicht schon ge­nug Streß am Hals, seit Opa ihm die Geister­bahn mit den quick­lebendigen Geistern ver­macht hatte, stand im dritten Buch Zombie Wombies Ge­burts­tag (oder viel­mehr sein Ge­tods­tag) vor der Tür. Und der mußte um jeden Preis mit einem besonderen Ritual gefeiert werden, sonst verlor Wombie sein un­totes Leben und konnte nie wieder er­weckt werden. Aus­ge­rechnet da mutierte Vampir Vlarad durch über­mäßigen Blut­kon­sum mal wieder zu einem Hamster. Dabei war der Vam­pir der Ein­zige, der das Ritual kannte und wußte, was zu tun war. Die Party-Vor­be­rei­tungen liefen wie üb­lich völlig aus dem Ruder, und Wombies Ge­burts­tag drohte in einer ab­so­luten Ka­ta­strophe zu enden.

Der Zombie­geburtstag war im vierten Buch zwar gut über­standen, aber zur Ruhe kam Tom auch in dieser Folge nicht. Vampir Vlarad ver­schwand näm­lich mit­samt der Best­seller-Autorin Tif­fany Schuster spur­los aus der Geister­bahn. Natür­lich setzten Tom und seine Truppe alles dran, ihren Vampir­freund zu retten. Auch die Au­torin mußte bis zum nächsten Morgen wieder auf­tauchen, denn sonst szand Tom als Ent­führer da.

Als hätte Tom als Besitzer einer Geisterbahn mit lebendigen Untoten nicht schon genug Ärger am Hals hatte er im fünften Band auch noch Zoff mit Gespenstermädchen Mimi. Und als Sahnehäubchen machte ihm sein Erzfeind Zoracz mal wieder das Leben schwer - wer sollte sonst dahinterstecken, daß Katzenfrau Dada innerhalb weniger Stunden um Jahrzehnte alterte? Beim Versuch, Dada zu retten, fand Tom sich plötzlich in einem verfallenen Schloß wieder – ganz auf sich allein gestellt. Und während von seinen Freunden noch immer keine Spur war, erhielt er auf einmal unerwartete Hilfe.

In diesem sechsten (und ersten in Buch­form neuen) Band droht Hop Tep, die un­tote Mu­mie, end­gül­tig zu Staub zu zer­fallen.

Das La­za­rus-Se­rum, das ihn über Jahr­tau­sende am Leben er­halten hat, ist auf­ge­braucht und der ägyp­tische Prinz will nun da­für sorgen, daß nie­mand hinter das Ge­heim­nis des wunder­tä­tigen Mit­tels kommt. Zu groß ist die Ge­fahr, daß das Se­rum in falsche Hände ge­rät.

Doch er hat die Rech­nung ohne Dada ge­macht, die fest ent­schlossen ist, ihn zu retten – auch gegen seinen Willen.

Als Dada bei ihren Forschungen in einem un­ter­ir­dischen Höhlen­system in Ge­fahr ge­rät, machen sich Tom und seine Freunde auf nach Ägypten, um ihr bei­zu­stehen ...

 

Vom Verlag empfohlen für Leser ab 10 Jahren.
Mit Illustrationen von Timo Grubing
Von den Autoren überarbeitete Buchausgabe der im April 2019 erstmals erschienenen 4. Hörspiel-Staffel
Mit einer zusätzlichen Bonusgeschichte

 

 

Erstausgabe als Buch

KidTiP!

Tommy Krappweis: Ghostsitter 6 - Jäger des verlorenen Serums

Gebundenes Buch /Hardcover mit Lesebändchen

 

Bisher sind in dieser Reihe erschienen:

Band 1:
Geister geerbt
(10/2015, NA 08/2019)

Band 2:
Vorsicht! Poltergeist!
(05/2016, NA 08/2019)

Band 3:
Hilfe, Zombie-Party!
(11/2016, NA 08/2019)

Band 4:
Schreck im Spiegelkabinett
(05/2017, NA 08/2019)

Band 5:
Tanz der Untoten
(04/2018, NA 08/2019)

 

Aktualisierung März 2021:

Das Buch kann ab sofort (auch als von Tommy Krappweis signiertes Exemplar) beim Verlag vorbestellt werden. Alle Vorbesteller erhalten zusätzlich den folgenden (limitierten) Aufkleber:

Tommy Krappweis: Ghostsitter 6 - Jäger des verlorenen Serums

Roter Drache Buch
ca. 270 Seiten
ISBN 978-3-96815-005-5
Preis:
10,95 € (D) - 11,30 € (A)
17,90 SFr. (CH)
Direkt beim Verlag bestellen:

Edition Roter Drache

Unsere Meinung:

Um es kurz vorwegzunehmen: Das lange Warten auf dieses Buch hat sich gelohnt. Auch wenn dieser Band wie seine Vorgänger unterhaltsam zu lesen ist, so gibt es diesmal weniger Sprach- und dafür mehr Situtationswitz. Und es wird außerordentlich abenteuerlich. Es geht mal wieder um Leben und Tod. Und um Anwalt Feuerflieg, der einen neuen Nebenjob bekommt (mal abgesehen vom Otterwaschen). Wir sagen nur soviel, daß es mit den Fallen zu tun hat, die die alten Agypter Grabräubern in den Weg gelegt haben. Aber da es hier um Tom und seine Geisterbahnbesatzung geht, erweisen sich Fallen und wie sie überwunden werden natürlich deutlich schräger - und für die Leser deutlich unterhaltsamer (ohne weniger spannend zu sein). Und nachdem Leser und Tom im letzten Band mehr über Mimi erfahren haben, steht diesmal Hop Tep, seine Vergangenheit und Familie im Mittelpunkt. Ach ja, und es ist für Tom und seine Freunde nicht ganz einfach, Dada und Hop Tep zu helfen - zum einen geraten sie selbst von einer gefährlichen Situation in die nächste und zum anderen spielt Hop Tep diesmal mit arg gezinkten Karten. Allerdings zeigt sich am Ende in einem abenteuerlichen, gefährlichen und magischen Showdown in einer Art Draculas Labor, daß Hop Tep nicht falsch damit lag, seine Freunde vor dieser Begegnung zu bewahren, aber auch, daß die Rettungsaktion, die Tom und seine Freunde nach Ägypten geführt hat, nicht völlig überflüssig war. Völlig überflüssig war für uns allerdings, daß die Autoren das Ende der Hörbuchfassung für die Buchfassung geändert (und dann Seiten um Seiten - genau gesagt dreißig davon - mit dem seeeeeehr großzügig gesetzten Hördrehbuch des originalen Endes gefüllt) haben. So gerne wir Tom und seinen Freunden auf diesem Abenteuer gefolgt sind, der Argumentation für das geänderte Ende können wir absolut nicht folgen. Die Szenen hätten, was uns betrifft, sehr gut in die Buchfassung eingebaut werden können. Für uns wirkte das eher, als wären die Autoren zu bequem gewesen, hatten besseres zu tun gehabt oder waren unter Zeitdruck geraten. Danach folgt dann noch die angeküdigte "Bonusgeschichte", von der sich die Leser allerdings kein spannendes Abenteuer erwarten sollten. Eigentlich ist sie mehr ein Epilog und hätte auch am Ende des aktuellen Abenteuers stehen können. (Allerdings reißen die Autoren damit, gewollt oder nicht, die Möglichkeit einer Ghostsitter-Ableger-Serie an, in der Oma die früheren Abenteuer rund um die Geisterbahn erzählt.) Die "Illustrationen von Timo Grubing" beschränken sich allerdings leider auf vier oder fünf kleine Figürchen auf den Umschlaginnenseiten und den Kapitelanfängen (Tom, Hop Tep, Dada, Mimi, Vlarad) - den Haltungen nach vom Titelbild abgenommen. Von den oben genannten Punkten abgesehen ist auch dieser sechste Band für uns ein höchst abenteuerliches, höchst spannendes und leicht angeschrägtes Lesevergnügen mit einigen unerwarteten Enthüllungen über Hop Tep und damit wie seine Vorgänger ein - durch die für uns unverständliche Ende-Änderung und das verdächtig nach Seitenschinden aussehende Abdrucken des Hördrehbuch-Endes ein klein wenig eingeschränkter - KidTip.

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